Layout / Usability
Google Bilder-Suche kann unglaublich viele Besucher bringen
Menschen suchen gerne Bilder bei Google. Die Bildersuche kann also bei richtiger Vorbereitung sehr viel einbringen.
Die korrekte Bezeichnung der Bilder
Beispiele für schlechte Bildbenennungen:
- 46554.jpg
- CP-3410.png
- 00005.jpg
Solche Bezeichnungen werden gerne wegen der Bequemlichkeit genutzt. Die Kamera hat die Arbeit abgenommen, also einen Namen vergeben, und so wird es einfach weiter verwendet.
Nachteil: An der Bildbezeichnung kann Google das Bild nicht einem Thema zuordnen. Das Bild wird also nicht anhand des Namens gewertet.
Bilder sollten bevorzugt den Inhalt dessen was sie präsentieren als Namen erhalten. So kann Google das Bild auch anhand des Namens einem Thema zuordnen.
Bildbezeichnungen wie diese sind daher eher zu bevorzugen:
- sportsocken-schwarz.jpg
- schwesternsocken.jpg
- arztsocken.jpg
Zusätzliche Chancen:
Im HTML wird ein Bild ja mit dem img tag eingebunden:
<img src="/....
Diesem tag können (sollen) Sie mit sogenannten Attributen zusätzliche Informationen mitgeben. Die Attribute sind "alt" und "title".
Also z.B. so:
<img src="/bilder/sportsocken-schwarz.jpg" alt="Sportsocken schwarz" title="Sportsocken schwarz" />
Das allgemeine Umfeld des Bildes
Wir haben auch gute Erfahrungen damit gesammelt mit Bildern, die in unmittelbarer Nähe auch einen Text haben, der sich ebenfalls um das Bild-Thema dreht. Wenn also ein Bild mit "Sportsocken schwarz" von einem Text begleitet werden, das ebenfalls von "Sportsocken schwarz" handelt, dann hat man beste Chancen mit dieser Kombination in der Bildersuche vorne zu listen.
